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Am 29. Juni wurde Prof. Dr. Brunnhuber dem Senat der Hochschule Mittweida vorgestellt. Seit einem Monat bekleidet er dort eine halbe W3-Professur an der Fakultät für Soziale Arbeit. Einen augenzwinkernden Verweis auf seine Vita ließ er sich dabei nicht nehmen. Bei der Darstellung seines privaten und akademischen Werdegangs bezeichnete er sich selbst als "bunten Vogel", den künstliche akademische Trennlinien zwischen wissenschaftlichen Disziplinen nie besonders interessiert hätten. Prof. Dr. Brunnhuber und Roberto Schimana, Geschäftsführer der Kliniken Zschadraß und Vorstand der Diakoniestiftung in Sachsen, die die Errichtung der Professur ermöglichte, bedankten sich bei den zahlreichen Senatsmitgliedern, insbesondere beim Rektorat und Dekanat der Hochschule für die Gelegenheit zur vertieften Zusammenarbeit zwischen Mittweida und Zschadraß. Die Kliniken sind im Verbund mit anderen Unternehmen in der Diakoniestiftung in Sachsen organisiert, die sich gemäß Ihrer Satzung an der Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens engagieren möchte. Gemeinsamkeiten zwischen der Hochschule und der sächsischen Diakonie wurden schnell gefunden, beide begehen 2017 ihr 150-jähriges Jubiläum.

 

 
Dem Professorenkollegium der Hochschule, an der schon Größen wie August Horch und Friedrich Opel studierten, wurde Prof. Dr. Brunnhuber bereits Anfang Juni vorgestellt. Am 22. Juni wurde er auch schon als Referent zur Ringvorlesung "Der Mensch als geologischer Faktor" dem akademischen Publikum bekannt gemacht.